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A
Das Abendmahl
Einmal im Monat sowie an besonderen Tagen (zum Beispiel Gründonnerstag, Karfreitag, Buß- und Bettag, Gold/Diamantkonfirmation, Ewigkeitssonntag feiern wir in unserer Gemeinde das Heilige Abendmahl in beiden Kirchen. Wer die Nähe Gottes über Worte hinaus spüren möchte, ist herzlich eingeladen.
Tradition
Laut biblischer Überlieferung hat Jesus von Nazareth das Abendmahl am Vorabend seiner Kreuzigung als besondere, zeichenhafte Mahlzeit eingesetzt. Er nahm das Brot, teilte es unter den Jüngern aus und sagte "Nehmet, esset, das ist mein Leib! Das tut zu meinem Gedächtnis!" Danach nahm er den Kelch, gefüllt mit Wein und sprach "Das ist mein Blut des Bundes, das vergossen wird für viele" (Markus 14, 24). Nach Paulus verkündigen alle, die vom Brot des Abendmahls essen und aus dem Kelch trinken, den Tod des Herrn, bis der Herr eines Tages wiederkommt (1. Korinther 11, 26). Vor seinem Tod also hat Jesus mit den Gaben des Brotes und des Weines auf seinen Besonderen Tod als einen Opfertod hingewiesen. Mit der Aufforderung an die Jünger, aber, auch nach seinem Tod das Abendmahl zu feiern "zu seinem Gedächtnis", wurde gleichsam die Tradition des Abendmahls begründet. Bis zu jenem Tage, an dem Christus wieder kommt, sollen Christinnen und Christen das Abendmahl feiern und sich dabei mit ihrem Herrn und Gott fest verbunden wissen.
Bedeutung
Nach unserem reformierten Verständnis ist auch das Abendmahl, der Taufe vergleichbar, ein sichtbares Zeichen zur Stärkung des Glaubens. Wann immer Ihr Glaube ins Wanken gerät, sollen Sie am Tisch des Herrn Stärkung erfahren, wenn Sie das Brot essen und den Traubensaft oder den Wein kosten. Wir empfehlen Ihnen, sich regelmäßig durch die Teilnahme am Abendmahl stärken zu lassen, weil das Wort des Evangeliums, die Botschaft von der Liebe Gottes, die der ganzen Welt gilt, auf dem Wege des Abendmahls anders wirken kann. Das Abendmahl ist eine sinnliche Erfahrung des Wortes, das Gott spricht. Man kann buchstäblich schmecken und sehen, was sonst nur zu hören ist nämlich wie freundlich Gott ist.
Dreierlei Stärkung
Das Abendmahl trägt eine dreifache Bedeutung. Es ist ein Mahl der Gemeinschaft, ein Mahl der Vergebung und ein Mahl der Hoffnung.
Jedes Mal, wenn es gefeiert wird, erfahren Glaubende oder Zweifelnde (der Glaube schließt den Zweifel in sich ein, trägt ihn stets bei sich) durch den Geist Gottes die Gemeinschaft mit Christus. Darüber hinaus erfahren wir Gemeinschaft miteinander, denn wir alle, die wir uns um den Tisch in Stapelage oder in Müssen versammeln, empfangen dieselben Gaben und wir reichen uns am Ende die Hand zur Stärkung der Gemeinschaft und hören dasselbe Wort am Ende der Abendmahlsrunde.
Jedes Mal, wenn das Abendmahl gefeiert wird, erfahren wir den Zuspruch der Vergebung unserer Schuld nach dem voraufgegangenen Bekenntnis derselben.
Jedes Mal, wenn das Abendmahl gefeiert wird, greifen wir aus nach der Hoffnung auf Gottes Zukunft Eines Tages werden wir gemeinsam mit denen, die nicht mehr bei uns sind, das Mahl am Tisch des Reiches Gottes miteinander teilen. Dann wird Gott sichtbar unser Gastgeber sein. Die Freude, die jetzt noch oft geschmälert und getrübt ist, wird dann strahlend sein, da Leid, Schuld und Tod für immer überwunden sind.
Gerne nehmen wir auch Ihre Anzeige im Gemeindebrief auf. Die Anzeigen sollen Ihnen die Möglichkeit geben innerhalb unserer Gemeinde zu werben. Dabei erfüllen Sie zudem einen guten Zweck, da sie zur Finanzierung unserer Öffentlichkeitsarbeit dienen.
Kosten
30,- / für eine Ausgabe
100,- / für ein Jahr = 4 Ausgaben
Bitte senden Sie uns Ihre Anzeige als digitale Vorlage an
redaktion@kg-stapelage-muessen.de.
B
... ist eine neue Veranstaltungsreihe für die gesamte Kirchengemeinde Stapelage-Müssen. Es geht um "Die Welt bei uns zu Hause" oder "Gespräche mit Nachbarn aus anderen Ländern. Sie ist ähnlich der Themenreihe der Lippischen Landeskirche "Fremde. Heimat. Lippe".
In unserer Gemeinde leben - oft schon seit vielen Jahren - Menschen aus anderen "fremden" Ländern. Manche "sehen ganz anders" aus, manche kleiden sich anders, manche haben ganz wenig Kontakt zu uns, die wir schon immer bzw. länger hier wohnen. Was wissen wir von den "Neuen", den "Fremden", über ihre alte Heimat, ihre Sitten, Bräuche und Gewohnheiten, ihre Feste, Religionen, soziale Situationen, ihre Gründe für das Verlassen ihrer alten Heimat und ihre Hoffnungen und Erwartungen in die neue Heimat.
Um ein (noch) besseres gegenseitiges Verstehen soll es bei den BILLINGHAUSENER BEGEGNUNGEN gehen. Neubürger sind herzlich eingeladen, über ihre Wege nach Lippe und über ihre Erfahrungen mit ihren neuen Nachbarn im Rahmen eines Kaffee-Nachmittages zu erzählen.
Die Gespräche sind 3-mal jährlich im Januar, April und Oktober, samstags ab 15.00 Uhr bei Kaffee/Tee und Gebäck im Paul-Gerhardt-Haus in Billinghausen, Sängerstr. 22.
In der Vergangenheit bewirteten die "Referenten/Referentinnen" ihre Besucher z. T. mit landestypischen Speisen und Getränken.
Zu diesen Begegnungs-Nachmittagen sind Interessierte aus allen Gemeindeteilen und ausdrücklich alle Mitbürger aus anderen Ländern herzlich eingeladen
Helga und Hans-Helmut Kuhlmann
Ulrich Wilkens

der Buß- und Bettag, der immer am Mittwoch vor dem Ewigkeitssonntag liegt, lädt in besonderer Weise ein zu Gebet, Einkehr und Umkehr.
C
siehe www.cvjm-muessen.de
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Die Diakoniesammlung wird jährlich zu Beginn der Adventzeit zugunsten bedürftiger Gemeindemitglieder in der Gemeinde durchgeführt.
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Was immer du wünscht, möge sich erfüllen, was immer du anfängst, möge dir gelingen, wen immer du liuebst, möge auch dich lieben.
I. Kükenhöner 7442/ H. Lüersen 78525
Mi. 20.00 Uhr
Frauentreffpunkt Billinghausen
M.Bode 71485 / A.Teßnow 87090
MI 20 Uhr
Ein Frühstück nicht allein, sonder in froher Runde.
Wäre das etwas für Sie?
Unter diesem Motto laden wir seit September 1994 alle Alleinlebenden unserer Kirchengemeinde zu einem gemeinsamen Frühstück in den Hörster Krug ein.
An jedem 1. Dienstag im Monat finden sich ca. 30 Alleinlebende zu einer frohen Runde zusammen, um gemeinsam ein gutes Frühstück einzunehmen.
Kurzweilige Unterhaltung mit lustigen und besinnlichen Beiträgen wechseln sich mit munteren Gesprächen an den Tischen ab.
Die Kosten für das reichhaltige Buffet trägt jeder Teilnehmer selbst.
Die Vorbereitung und Organisation liegt in den Händen von
Johanna Anter,
Hannelore Grote und
Gerhard Piechottka

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Gemeindehaus & Gemeindezentrum
A. Polley 05231/ 3031631 / B. Michler 9797087
Fr. 15.00 Uhr
Mitarbeiter der Kirchengemeinde und des CVJM Stapelage bearbeiten Anliegen der beiden Partnergemeinden Morsu und Jumapo in Ghana. Siehe auch www.cvjm-stapelage.de
H
Himmelfahrt wird 40 Tage nach Ostern gefeiert. Die Christen denken an die Himmelfahrt Jesu, die Rückkehr zu seinem Vater.
Trauung
Eine Trauung in einer festlich geschmückten Kirche zu erleben, ist etwas sehr Anrührendes und Persönliches. Es geht dabei um den innersten Nerv des Lebens, um das, was unserem Leben Sinn verleiht. Liebe ist alles, was wir brauchen. Die Liebe ist die Triebfeder unseres Lebens. Wer von Liebe umgeben ist und Liebe spüren darf, dessen Tagwerk geht leichter von der Hand.
Wenn sich zwei Menschen in der Kirche das Ja-Wort geben, dann drücken sie ihr Innerstes vor Gott und den versammelten Menschen aus, die dieses Versprechen hören und respektieren sollen. Darüber hinaus bittet das Paar um den Segen Gottes, um Bewahrung in den Höhen und den Tiefen eines ganzen Lebens. Bei jeder Trauung feiern wir das größte Geschenk, das uns Gott der Schöpfer und Erhalter des Lebens macht Das Geschenk seiner bestaunenswerten Zuwendung zu uns Menschen. Dieses Geschenk wird jeden Tag neu gereicht und entfaltet in der Ehre und der Achtung, die sich zwei Menschen erweisen; vor allem aber auch in der Begeisterung für den anderen, in dem speziellen Sinn füreinander, den eben genau diese zwei Menschen miteinander teilen.
Anmeldung
Speziell die Trauungen in der historischen Kirche Stapelage sind sehr beliebt. Bitte kümmern Sie sich daher langfristig um einen Termin, damit die Kirche für Sie freigehalten werden kann. Der Traugottesdienst samt Musik ist für Gemeindeglieder kostenlos, auswärtige Paare müssen eine Nutzungsgebühr in Höhe von 100 € entrichten und für die Musik sorgen.
Ist ein Termin für Ihre kirchliche Trauung gefunden worden, so wird der zuständige Pfarrer oder die Pfarrerin Kontakt mit Ihnen aufnehmen.
Traugespräch
In einem häuslichen Traugespräch machen sich die Pastoren/die Pastorin mit Ihnen bekannt. Man lernt sich persönlich kennen, so dass die Ansprache unverwechselbar allein für Sie gehalten werden kann. Während des Gesprächs wird der Gottesdienst Schritt für Schritt geplant. Auch die Lieder werden ausgesucht. Beim Finden eines Trauspruchs, der unbedingt aus der Bibel zu entnehmen ist, sind wir gern behilflich. Ansonsten finden Sie gute Anregungen unter www.trausprüche.de.
Ökumenische Trauung
Bei einer ökumenischen Trauung sind Geistliche beider Konfessionen bei der Zeremonie tätig. Der jeweilige Gast in der Kirche hält die Trauansprache. Die ist seit einiger Zeit üblich. Findet in der Kirche Stapelage oder Müssen eine ökumenische Trauung statt, so hält der katholische Geistliche die Predigt.
J
In der Kinder- und Jugendarbeit der Kirchengemeinde gibt es ein umfassendes Angebot, siehe Gemeindebrief, www.cvjm-stapelage.de, www.cvjm-muessen.de .
Speziell für Jugendliche gibt es bei uns in der Gemeinde den maßgeschneiderten Gottesdienst. Mindestens zwei mal im Jahr wird er im Gemeindehaus Stapelage gefeiert. Damit diese Veranstaltung ein Event wird, wird der Raum professionell ausgeleuchtet. Jedes Mal spielt eine Band, die die Kids mit ihren Songs mitnimmt. Darüber hinaus liefert eine mindestens zehnköpfige Anspielgruppe ("MAK Lights") zupackende Stücke aus dem Alltag der Jugendlichen. Auch die Predigt holt die Jugendlichen in ihrer eigenen Erlebnis- und Sprachwelt ab. Unsere Jugendgottesdienste sind das Gemeinschaftswerk des CVJM Stapelage, des CVJM Müssen und der Kirchengemeinde.
Jugendgottesdienst am siebten Februar 2009 " ... bis der Arzt kommt"
Erzählt wurde in diesem Gottesdienst der Jugendlichen Josie, die durch das Komasaufen verführt wird. Ihr Leben kann nicht mehr gerettet werden, doch die Hoffnungen der Eltern, die sie am Komabett besuchten, waren groß. In mehreren Etappen wurde die Story von hinten entfaltetet Es wurden Abschiedsbriefe auf der Trauerfeier gelesen, die Eltern redeten der Tochter auf der Intensiv-Station gut zu, Ärzte sprachen mit den Eltern, Josie brach zusammen, der Notarzt wurde gerufen. Zum Schluss wurde die rauschende Party inszeniert.
Die Musik kam von der Edisong-Band aus Lage. Unser besonderer Gast war Dr. med. Ulrich Kochsiek aus Oerlinghausen. Er beantwortet einen großen Katalog zum Thema Komasaufen und stand als Ratgeber zur Verfügung.
Jugendgottesdienst am 21. November 2009 "Heute schon gemobbt?"
Dieser Gottesdienst widmet sich einem grundlegenden Problem des Miteinanders dem Mobbing, der gezielten Ausgrenzung. Unsere MAK-Lights führten mit ihrer Geschichte in die Tiefen der verletzten Seele einer Jugendlichen, mit der die Freunde nicht mehr reden wollen. Überall hinter ihrem Rücken ist nur Getuschel, was ihr nicht entgeht. Sie weiß aber nicht, dass die Freundinnen am liebsten in aller Heimlichkeit die Geburtstagsüberraschung des betroffenen Mädchens, Kendra. planen wollen. Als die Eltern sich schließlich am Tage des trübe werdenden sechzehnten Geburtstags einschalten wollen, löst sich alles in Wohlgefallen auf. Die Freunde stürmen mit ihrer Überraschung (Karten für den New Moon-Film in einem riesengroßen Stiefel) herein und erhellen die Situation. Alles war noch mal gut gegangen. Doch verdeutlicht werden konnten sehr gut die Strukturen von Mobbing und die furchtbaren Konsequenzen, die bis an den Rand der Lebensaufgabe führen. Die Predigt richtete sich gleichermaßen an Mobbing-Opfer wie an Menschen, die Lust am Mobbing haben. Für beide gab es eine Botschaft aus dem Zentrum der Bibel, den einen zum Trost, den anderen zur Ermahnung.

Gruppe Junge Frauen in Müssen
Leiterin Kirsten Schröder, Tel. 971851
Wir sind eine Gruppe von Frauen, die sich alle 14 Tage am Montagabend zu einer lockeren Gesprächsrunde trifft. Mal steht ein Thema auf dem Programm, z. B. "Was heißt eigentlich 'wellness'?" oder "Liebespaare in der Bibel", mal sehen wir uns gemeinsam einen Film an, mal werden wir kreativ und erschaffen schöne Dinge oder wir kochen einfach mal gemeinsam. Ab und zu steht auch ein Bücherabend auf dem Programm unter dem Motto "Ich lese gerade...", manchmal machen wir einfach einen Spieleabend mit alten und neuen Gesellschaftsspielen. Und manchmal sind wir auch gemeinsam unterwegs, z. B. zum Detmolder Frauensalon.
Seit einiger Zeit suchen wir einen anderen Namen für unsere Gruppe, denn so "jung" sind wir gar nicht mehr, das heißt zwischen 37 und 46 Jahren. Aber wie heißt es so schön "Frau ist so jung, wie sie sich fühlt..."
Wir laden alle Frauen, die dazu kommen möchten, herzlich ein, immer montags um 20.00 Uhr im Gemeindehaus Müssen. Die nächsten Termine finden Sie im aktuellen Gemeindebrief
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die Karwoche umfasst die Woche vor dem Osterfest. In ihr erinnern wir uns an das Leiden und Sterben Jesu. Der Gründonnerstag erinnert an die Einsetzung des Abendmahls und der Karfreitag an die Kreuzigung Jesu.
Aktuelle Konzerte werden in den Terminen angekündigt.
L
M
Liebe Freunde des Männerfrühstück Stapelage!
Das Vorbereitungsteam hat das neue Programm für das Winterhalbjahr 2011/2012 zusammengesellt. Themen und Referenten sind abgestimmt. Es kann wieder losgehen.
Wir beginnen wieder mit einer Außenveranstaltung:
Am 10.09.2011 beginnen wir um 9.00 Uhr mit dem Thema "Zieglerleben in Lippe"
im Ziegeleimuseum in Lage.
Referent ist Sup.-Int. i.R. Herbert Grote, Helpup.
Kostenanteil: 8 Euro, Mehrkosten und Museumseintritt werden aus der Kasse finanziert.
Da wir das Frühstück vorbereiten lassen, ist vorherige Anmeldung zwingend erforderlich.
Anmeldung bitte bis Mittwoch, 07. September bei einem der unten angegebenen Mitarbeiter.
Die weiteren Veranstaltungen beginnen wie gewohnt um 9.00 Uhr
im Gemeindehaus Stapelage; Ende gegen 11.15 Uhr
Wir erbitten einen Kostenbeitrag von 5 Euro
08.10.2011: Biblischer Schöpfungsglaube und heutiges Weltbild
Ref.: Kirchenrat Tobias Treseler, Lippische Landeskirche Detmold
12.11.2011: Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht
Ref.: Brigitte Schnittgerhans, Ehrenamtl. Mitarbeiterin Hospiz Detmold
10.12.2011: Die Macht des Internet
Ref.: Wolfgang Winter, Altenbeken
14.01.2012: Brennpunkt Nordafrika
Ref.: NN, Chefredakteur der Zeitung Unsere Kirche
11.02.2012: Der Hautkrebs (Arbeitsthema)
Ref.: Dr. med. Wilhelm Mailänder, Facharzt für Dermatologie, Detmold
10.03.2012: Der umstrittene Sühnetod - "Gestorben zur Vergebung der Sünden"
Ref.: Pfr. Holger Teßnow, Stapelage.
Alle interessierten Männer sind herzlich eingeladen!
Reinhard Anter, Tel. 05232 / 8429
Hans-Helmut Kuhlmann, Tel. 05232 / 7293
Bodo Polley, Tel. 05231/ 3031631
Cord-Bernd Runte, Tel. 05232/87471
Im Mütterkreis Müssen treffen sich Frauen im Alter von 60 bis 80 Jahren, die Interesse haben an biblischen Themen, sich aber auch mit der eigenen Lebensgestaltung beschäftigen. Dazu gehört Gemeinschaft erleben, unterwegs sein und miteinander über Gott und die Welt reden.
Ansprechpartner für den Mütterkreis
Brigitte Kopytto
Tel. 0 52 32/ 7 10 67
Christine Behrendt
Tel. 0 52 32/ 7 14 36

O
Der Ostertermin ist variabel. Ostern wird gefeiert am Sonntag nach dem ersten Frühjahrsvollmond. Am Ostersonntag feiern wir die Auferstehung Jesu Christi, den Sieg des Lebens über den Tod. Die Osterzeit umfasst 50 Tage zwischen Ostern und Pfingsten.
P
Die sieben Wochen vor Ostern nennt man Passionszeit. Es ist seit alters eine Fastenzeit. Viele evangelische Christen nehmen teil an der Aktion "Sieben Wochen ohne".
Pfingsten feiern wir 50 Tage nach Ostern. Wir erinnern uns an die Ausgießung des Heiligen Geistes. Man nennt Pfingsten auch den Geburtstag der Kirche.
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Der Reformator Martin Luther hatte am 31. Oktober 1517, einen Tag vor Allerheiligen, seine 95 Thesen gegen den Ablasshandel veröffentlicht. Der Reformationstag am 31. Oktober erinnert an die Entstehung der evangelischen Konfessionsfamilie.
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Medizin Alkohol???
Hinter jedem Menschen, der zu viel Alkohol trinkt, zu viel schluckt, steht ein Mensch, der leidet.
Dieser doppeldeutige Satz besagt zunächst einmal, dass ein Mensch begonnen hat, seinen als unerträglich empfundenen Zustand mit der "Medizin Alkohol" für sich erträglicher zu gestalten. Oft sind es entwertende Äußerungen wichtiger Bezugspersonen oder schmerzhafte frühkindliche Erfahrungen, die ein die gesamte Existenz bedrohendes Gefühl auslösen - auch noch in späteren Jahren. Abhängigkeit oder Sucht kann die Folge eines verzweifelten Versuches sein, das innerseelische Gleichgewicht wiederzufinden; ein untauglicher Selbstheilungsversuch, Alkohol oder Tabletten als Betäubung, als Schutz vor unerträglichen Gefühlen von Ärger, Wut oder Angst, vor erfahrener Entwertung oder erlittener körperlicher oder seelischer Verletzung einzusetzen.
Oftmals dauert es viele Jahre, bis der/die Suchtkranke erkennt, dass dieses das falsche Mittel gewesen ist. Es bedarf meistens erst eines drastischen Ereignisses, das die Existenz bedroht und das vernebelte Denken noch zu durchdringen vermag. Das Eingeständnis, dem Alkohol, den Tabletten, gegenüber machtlos zu sein, ist der erste und wichtigste Schritt auf dem Weg in eine neue Zukunft. Auch diese Zukunft wird nicht angstfrei, nicht ohne Konflikte und Probleme sein. Doch zurück gewonnene Selbstachtung, Selbstwert und Selbstverantwortung lassen bisher nicht genutzte Möglichkeiten erkennen und ausprobieren.
Unverträglich gegenüber dem Stoff "Alkohol", d. h. alkoholkrank, können Männer und Frauen jeden Alters und in jeder sozialen Stellung werden. Der Beginn ist schleichend, und das Überschreiten der unsichtbaren Grenze bemerkt man erst, wenn es zu spät ist.
Eine zweite Deutung des Satzes in der Überschrift weist hin auf das enorme Mitleiden der Familienangehörigen, der Partner, der Kinder, Eltern, Freunde und anderer Bezugspersonen, die durch den Missbrauch in Verzweiflung und Nöte geraten, die durch ihre Ängste und wohlmeinendes Verhalten allerdings oftmals Hilfe verhindern und den Teufelskreis des Trinkens in Gang halten. Auch sie müssen erkennen, dass sie dem Trinkzwang gegenüber machtlos sind, und lernen, dass Nicht-Helfen die bessere Hilfe sein kann.
Hilfe ist dann möglich, wenn der/die Kranke oder die Angehörigen für sich selbst Hilfe haben wollen und zur Mitarbeit bereit sind. Dazu kommt es - leider - jedoch erst, wenn ein gewisser Leidensdruck, der persönliche Tiefpunkt, erreicht ist.
Alkoholkranke und Medikamentenabhängige sind Menschen in unserer Gemeinde. Sie können ihr Suchtmittel als trügerischen Halt dann loslassen, wenn wir ihnen neue Sicherheiten anbieten. Glaube, Hoffnung, Liebe, d. h. Vertrauen, Ermutigung und Wertschätzung. Gott nimmt uns Menschen an, wie wir sind. Nehmen wir doch den suchtkranken Menschen in unserer Gemeinde auch so an, wie er ist. Dann kann er sich auch ändern.
Hans-Helmut Kuhlmann
Diopl.-Sozialarbeiter i,. R. Hans-Helmut Kuhlmann war langjähriger Mitarbeiter einer Ambulanten Beratungs- und Behandlungsstelle für Alkohol- und Medikamenten-Abhängige und deren Angehörige. Er bietet in unserer Gemeinde Information und Hilfe an unter Telefon 05232-7293. Kontaktaufnahme kann auch durch die Prarrer oder das Gemeindebüro erfolgen.
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Informationen zur Taufe
Seit dem vierten Jahrhundert werden die meisten Menschen als Säuglinge getauft. Manche Eltern möchten ihren Kindern die Entscheidung, getauft zu werden, selbst überlassen. Getauft wird dann, wenn das Kind nach der Taufe verlangt. Taufen sind überdies im Jugend- oder Erwachsenenalter möglich, also zu jeder Zeit des Lebens.
Was ist die Taufe?
Die Taufe ist ein sichtbares Zeichen der Liebe Gottes zum Leben Gott spricht sein vorbehaltloses, gültiges Ja zum Menschenleben von Beginn an. Eine größere Bejahung des Lebens ist nirgends als bei Gott, dem Schöpfer des Lebens, zu finden. Egal wie das Leben spielt, ganz abgesehen von Leistungen und Fehlleistungen eines Menschen Das liebende Ja Gottes hat Bestand. Auch wenn ein Mensch schuldig wird, steht Gott zu seinem Ja-Wort. Auch wenn manche Dinge aus der Spur geraten, Gott setzt verlässliche neue Anfänge.
Immer wenn ein Mensch getauft wird, dann dürfen alle, die das sehen, Trost und Stärkung erfahren. So gewiss das Wasser die Stirn des Täuflings berührt, so gewiss gilt Gottes großes Ja!
Was muss organisiert werden?
Zuerst müssen Sie einen geeigneten Sonntags-Termin suchen (die Taufen finden im Gottesdienst statt). Dann nehmen Sie bitte Kontakt mit unserer Büroangestellten Martina Warweg auf. Sie wird Ihnen die möglichen Tauftermine nennen. Danach werden sich unsere Pfarrer oder unsere Pfarrerin mit Ihnen in Verbindung setzen - Sie können sie auch direkt anrufen - um einen Termin für das Taufgespräch zu finden. In diesem häuslichen Gespräch werden dann alle wichtigen Fragen rund um die Taufe besprochen. Gerne bieten wir auch Hilfen zum Finden des Taufspruchs.
Taufpaten
Taufpatinnen und Paten müssen Mitglied der Kirche sein. Es ist auch möglich, katholische Taufpaten zu benennen, wenn wenigstens ein Pate evangelisch ist. Vor der Taufe müssen Patenbescheinigungen der zuständigen Pfarrerinnen und Pfarrer beigebracht werden.
Tauferinnerung
Die Eltern der Kinder, die vor vier bis fünf Jahren getauft wurden, werden von uns per Post angeschrieben und zu einem besonderen Tauferinnungsgottesdienst mit anschließendem Mittagessen im Gemeindehaus eingeladen. Im familiären Gottesdienst wird den Kindern die Bedeutung der Taufe nahe gebracht. Im besten Fall findet eine Taufe an jenem Sonntag statt, damit die Kinder sehen und erleben können, was damals bei ihnen geschah.
Dabei erhalten die Kinder ihre Tauffische aus Holz zurück. Eine herzliche Einladung zum Kindergottesdienst wird ausgesprochen.
Das Trinitatisfest wird am Sonntag nach Pfingsten gefeiert. Es ist das Fest der Heiligen Dreieinigkeit.
V
W
Am Heiligen Abend (24.12.) feiern wir die Geburt Jesu, des veheißenen Messias. Mit ihm beginnen die Feiern zum Weihnachtsfest. Die Weihnachtszeit endet am 6. Januar mit dem Epiphaniasfest (Erscheinungfest).

